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Hier finden Sie alle
Mannschaften, die sich bereits qualifiziert haben und jetzt wie die Wilden
aufeinander losgehen können. Einige haben sogar das Pech, von der deutschen
Mannschaft zerlegt zu werden (hört sich jetzt noch unglaublich an, wird aber so
sein!). Und hier folgt die
Auflistung der
Opfergemeinschaften Afrika
Angola:
Kanonenfutter für die Anderen. Selbst für die Asiaten, und die haben schon keine
Ahnung. Angola hat das
Elfenbeinküste:
Bisher war die Elfenbeinküste eher als Exporteur von
einigen Ureinwohnern bekannt, die ein hammermässig großes Geschlechtsteil hatten
und in drittklassigen Pornofilmen auftraten. Das hat sich geändert, denn die
Elfenbeinküste hat in den Qualifikationsspielen gezeigt, dass sie auch andere
Qualitäten haben. Übrigens ist die Durchschnittslänge der Spieler die grösste
aller afrikanischen Mannschaften (wir reden vom gesamten Körper ...). Sind so
eine Art Afro-Wikinger, deshalb Vorsicht bei hohen Flanken. Denn die köpfen sie
kompromisslos rein. Und halbhohe Schüsse - na ja, den Kalauer mit dem Abfälschen
lassen wir jetzt mal stecken.
Togo:
Noch so ein völlig nutzloser Teilnehmer. Pogo in Togo - das ist das Einzige,
womit man dieses Land assoziieren kann. Togo liegt fussballerisch ungefähr auf
dem Niveau der Sportfreunde Bölleröp e.V. mit Kalle Baschinski im Sturm. Nicht,
dass jemand denkt, dass wir Togo diese Teilnahme nicht gönnen würden. Aber
einige Mannschaften hätten sie vom Können her mehr verdient, z.B. Fortuna
Düsseldorf (war ein Kalauer - die können gar kein Fussball spielen!):
Tunesien:
Die Hauptbeschäftigung des gemeinen Tunesiers ist es, blonden
Touristinnen an ihr überdimensioniertes Hinterteil zu greifen oder deren
Handtaschen zu klauen (oftmals auch in Kombination zu finden). Aber es gibt auch
andereTunesier. Wenige. Die reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Und noch
andere. Noch weniger. Die spielen so eine Art Fussball. Nicht besonders gut,
aber es reicht, um den Afrikacup zu gewinnen. Und sich für die WM zu
qualifizieren. Dort werden sie sich auf ein gepflegtes Zerstören jeglichen
Fussballspielens beschränken, um ihre Defizite nicht zu offensichtlich werden zu
lassen. Das ist okay, denn unsere Elf wird es ja auch nicht anders machen ... Ozeanien
Australien:
Die Australier setzten sich überraschend im Elfmeterschießen gegen die
ehemalige Fussballmacht Uruguay durch. Das ist gut, denn die Australier könnten
ja in die deutsche Gruppe kommen. Und das wären drei sichere Punkte, denn die
Mannnen aus Down Under verlieren eigentlich immer gegen uns. Das liegt daran,
dass sie zwar Ahnung von Alligatoren, hüpfenden Beuteltieren und dem Saufen
äquatorialer, bierähnlicher Pandapisse haben, aber fußballerisch nicht über das
Niveau des Sportfreunde Bölleröpp e.V. hinauskommen.
Asien
Republik
Korea: Jungs, Ihr bekommt voll eins auf die Mütze! Ehrlich, Ihr habt bei
dieser WM
Iran:
So weit ist es also wieder gekommen. Der Iran, früher lediglich als Tummelplatz
langbärtiger Ayattollahs bekannt, hat es wieder zu einer Fussball-WM geschafft.
Platz 2 in der Qualifikation hat ausgereicht - und das hinter Japan, die ja auch
keine echten Gegner hatten.
Europa
Deutschland:
Spielt bis zur WM Scheiße und holt dann den Cup! Ist ein alter Trick vom
Schweiz:
Sie sind nun also doch dabei, die direkten Nachfahren des Ziegen-Peters
und Frau Rottmeier aus dem Dörfli. Aber wie? Erst haben sie die osmanische Hymne
nach allen Regeln der Proletenkunst ausgepfiffen, dann traten sie den armen
Türken so sehr in den Arsch, dass diese gar nicht mehr bei der WM mitmachen
wollten. Und Landsmann Blatter hat dann auch noch gesagt, dass die Türken doof
sind und nie wieder Fussball spielen dürfen. Die spinnen, die (L)Eidgenossen!
Tschechien:
Die Zeit der Rache ist gekommen! Nein, kein deutscher Fussballfan hat die
Schmach bei der EM vergessen, die uns Baros & Co beigebracht haben. Selbst
unsere
Ukraine:
Ein anderes Wort für Fussball in der Ukraine ist Andrej Schewtschenko. Oder
kennen sie noch einen aktuellen Nationalspieler? Na sehn se! Irgendwie schaffen
es die Männer aus dem Tschernobyl-Nachlass immer einen extrem guten Fussballer
hervorzubringen. Früher war es Oleg Blochin, jetzt Schewtschenko. Und das
reicht, um an der WM teilzunehmen. Die Frage stellt sich unweigerlich, ob es
sich bei solch auffallender fussballerischer Qualität einzelner nicht um
Mutanten handelt. Und selbst beigeführte Mutationen sind doch auch so etwas wie
Doping, nicht wahr? Also, Ukraine raus! Die kämpfen mit unlauteren Mitteln.
Polen: Erst kommen sie in die EU, dann stellen sie auch noch den Popen(-Paule) und jetzt machen sie sogar bei der WM mit. Ist das der Dank für all die Kohle, die wir rübergebuttert haben? Aber ebenso wie Mach et, Ratze seinen Vorgänger hinter (unter) sich gelassen hat, werden wir die Polen auch schnellstmöglich die kurze Heimreise nach Warschau antreten lassen. Dann hat alles wieder seine Ordnung.
England:
Tat sich schwer bei der Qualifikation. Das liegt daran, dass der Trainer
(Ericson), der Mannschaftsführer (Beckham) und auch eigentlich alle anderen
immer nur ans Poppen denken. Ausnahmslos! Das hat System: Um von der sehr
bescheidenen Spielweise abzulenken, lassen sie lieber die Zeitungen über ihre
zahllosen Affärchen schreiben und keiner ist mehr zu lesen
Kroatien:
Die einzig bemerkenswerten Dinge, die die Kroaten je gemacht haben, waren
Cevapcici herzustellen und Berti Vogts aus dem Traineramt zu schießen. Aber da
diesmal weder Vogts noch Cevapcici etwas mit der WM zu tun haben werden, können
sie auch gleich zu Hause bleiben. Wenn sie aber doch nach Deutschland kommen
wollen, dann werden sie erleben, wie dem Klinsi ihm seine Mannen sie zu einer
Puszta-Platte verarbeiten werden.
Italien:
Die Azzuro haben sich einmal mehr nach allen Regeln der Kunst durch die
Qualifikation gemauert. Oder wie kommt man sonst zu 20 Punkten bei nur plus 8
Toren? Jetzt müssen wir uns wieder diesen Langweiler-Fussball von den Typen
ansehen, die in der Kabine 40 Minuten ihr Haar zurechtmodellieren und sich dann
wieder zu elft in den 5-Meterraum stellen. Pfui-Bah!
Spanien:
Irgendwie schaffen es die Spanier ja immer, sich zu qualifizieren. Diesmal
mussten sie zwar auch wieder bis zur Relegation warten, bis ihnen endlich mal
ein dankbarer Gegner serviert wurde. Mit viel Glück besiegte man die Slowakei
mit im Hinspiel mit 5:1 und würgte sich in der 2. Begegnung zu einem 1:1.
Gewohnheitsgemäß werden die Iberer keine wichtige Rolle spielen - wie auch, wenn
man in der eigenen Liga nur die Crème de la Crème ausländischer Spieler kicken
läßt und auf eigene Nachwuchsarbeit verzichtet. Und Raul wird sich in der
Vorbereitung auch noch eine komplizierte Wadenbeinfraktur zuziehen - falls
nicht, könnte ja unser Ballack-Michael ein wenig nachhelfen...
Portugal:
Qualifizierte sich durch ein phänomenales 2:1 gegen Liechtenstein (nach
0:1-Halbzeitrückstand). Aber das war noch ein ganz gutes Ergebnis, denn im
Hinspiel hatten sie nur 2:2 gespielt. Und überhaupt, bei der EM konnten sie
nicht einmal einen Luschihaufen wie die Griechen schlagen. Also keine Gefahr.
Ach ja, in der Qualifikation haben sie gegen Luxemburg 6:0 und gegen Russland
7:1 gewonnen. Aber das war nur Glück und gilt deswegen nicht.
Serbien-Montenegro:
Serbien-Montenegro nimmt das erste Mal an einer
Weltmeisterschaft teil. Drei Spiele lang, dann nie wieder. Nicht, weil die
Nationalmannschaft in zukünftigen Jahren die Qualifikation nicht mehr schaffen
würde, sondern weil Serbien-Montenegro spätestens in 2 Jahren in diverse
Zwergstaaten zerfallen und in der nächsten Ausgabe des
Dierke Weltatlas nur noch auf
historischen Karten erscheinen wird. Das interessiert uns aber wenig, denn da
sind wir noch im Freudentaumel über unsere gewonnene Weltmeisterschaft!
Schweden:
Die Schweden mussten ebenfalls bis zum Ende zittern, um es bis nach
Deutschland zu schaffen. Aber was will man auch von einem Land erwarten, in dem
Bier "Oel" genannt und in verschiedene
Stärkekategorien unterteilt wird? Die spinnen, die Schweden! Letztendlich haben
sie aber eine Berechtigung mitzuspielen. Immerhin haben sie bei der letzten EM
ganz ansehnlichen Fussball gespielt und außerdem bringen die immer lecker
Weibchen mit!
Mittel- und Nordamerika
USA:
In den USA wird Fussball oder Soccer noch immer für einen frittierten
Tintenfischring
Mexiko:
Die Mexikaner überraschten mit ansehnlichem Fussball beim Confed-Cup. Die
Tequilla-Brüder haben in ihrer Qualifikationsgruppe den ersten Platz belegt und
können mittlerweile auch diszipliniert spielen. Deshalb kommen sie nicht in
unsere WM-Gruppe, sondern zu Brasilien oder den Niederlanden. Sollen die sich
doch mit denen rumärgern!
Costa Rica:
Sind durch Bestechung zur WM gekommen. Anders ist das eigentlich nicht zu
erklären. Und es ist nicht einmal ihre erste Teilnahme, nee, sie mogeln sich
schon mal öfter rein. Da hilft nur eins: Wir müssen ihnen ein- für allemal ihre
fussballerischen Grenzen aufzeigen und sie wieder auf ihre Insel (obwohl sie
nicht von einer Insel kommen, wie die weltbesten wm-transfer.de-Leser
messerscharf erkannt haben) schicken, wo sie zukünftig hoffentlich die Finger
von jedem aufgepumpten Leder lassen! Auch die haben fertig!
Trinidad/Tobago: Die Welt sah auf die Schlacht der
FussballgigantenTrinidad/Tobago und dem Königreich Bahrain, als es um die
letzten WM-Tickets ging. Durch ein glanzvolles 1:0 setzten sich die "Götter des
runden Leders" durch und beehren nun unser Land mit ihren Künsten. Dieser Text
ist natürlich absoluter Schwachsinn, denn jeder weiß, dass die Spieler aus
Trinidad/Tobago gleich zu Hause bleiben können - das würde ihnen zumindest die 0
Punkte, 1:12 Tore und 3 roten Karten in
der Vorrunde ersparen... Südamerika
Equador: Eigentlich ist Equador mehr durch Drogenhandel, Naturkatastrophen und schlechten Fusel bekannt, als duch Fussball. Guerillahausen und Putschtown sind die größten Städte in Equador. Trotz aller politischen Unruhen finden sie dort noch immer noch Zeit, dem runden Leder nachzujagen. Aber was haben sie wirklich drauf? Das kann keiner so richtig beurteilen. Denn jedes Mal, wenn im Eurosport ein Spiel der equadorianischen Nationalmannschaft übertragen wird, beträgt die durchschnittliche Wegzappzeit ~0,8 Sekunden. Und insofern kann niemand einschätzen, was uns bei dieser Mannschaft erwartet.
Argentinien:
Sie sind eine Art südamerikanische Holländer. Nun ja, der Vergleich hinkt
Paraguay:
Paraguay ist neben dem nördlichen Nachbarstaat Bolivien das zweite Binnenland in
Südamerika. Mit einer Gesamtfläche von 406 752 Quadratkilometern gehört es zu
den 60 größten Ländern der Erde. Die Bevölkerungsdichte ist relativ gering. Mit
nur 5,2 Millionen Einwohnern (12,6 pro Quadratkilometer) nimmt Paraguay hier den
106. Weltrang ein. Geographisch und klimatisch kann man das Land grob in 2 Zonen
aufteilen: Ost- und Westparaguay
... Sorry,
Leute, es gibt über dieses Land fussballerisch gar nichts zu sagen, deshalb
dieser kurze, absolut uninteressante Auszug aus einem Touristikführer.
Sportliches wäre auch nicht besser gewesen! |