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Teilnehmende Opfer

08/24/2018

Hier finden Sie alle Mannschaften, die sich bereits qualifiziert haben und jetzt wie die Wilden aufeinander losgehen können. Einige haben sogar das Pech, von der deutschen Mannschaft zerlegt zu werden (hört sich jetzt noch unglaublich an, wird aber so sein!). Und hier folgt die Auflistung der Opfergemeinschaften

Afrika 

Angola: Kanonenfutter für die Anderen. Selbst für die Asiaten, und die haben schon keine Ahnung. Angola hat das Spitzenspiel der Afrikagruppe gegen Sambia 4:1 gewonnen, aber wen soll das schon vom Hocker hauen (außer die Jungs aus Sambia). Manche sagen, Angola sei für eine Überraschung gut. Absoluter Bullshit! Die kriegen ordentlich eins zwischen die Hörner und dann ist Ruhe im Karton. Für alle Wettstrategen: Immer schön auf Sambias Gegner tippen, dann kann man sich ordentlich die Taschen füllen. Falls nicht der Hoyzer pfeift (aber der hat im Juni/Juli wahrscheinlich keinen Ausgang…)
Elfenbeinküste: Bisher war die Elfenbeinküste eher als Exporteur von einigen Ureinwohnern bekannt, die ein hammermässig großes Geschlechtsteil hatten und in drittklassigen Pornofilmen auftraten. Das hat sich geändert, denn die Elfenbeinküste hat in den Qualifikationsspielen gezeigt, dass sie auch andere Qualitäten haben. Übrigens ist die Durchschnittslänge der Spieler die grösste aller afrikanischen Mannschaften (wir reden vom gesamten Körper …). Sind so eine Art Afro-Wikinger, deshalb Vorsicht bei hohen Flanken. Denn die köpfen sie kompromisslos rein. Und halbhohe Schüsse – na ja, den Kalauer mit dem Abfälschen lassen wir jetzt mal stecken.
Ghana: Zum ersten Mal ist Ghana bei einer WM dabei und gleich so eine Art Geheimtip. Nun gut, sie hatten es in der Qualifikation mit Fussballtrotteln wie z.B. Kapverden, Burkina Faso oder Uganda zu tun, aber immerhin. Und wer unseren guten, alten Ich-schieße-nie-ein-Tor-Gerald-Asamoah kennt, der weiß, dass die Ghanae auch ziemlich robust rangehen können. Aber das  werden wir denen schon austreiben, diesen Brutalo-Frettchens, die sie nun einmal sind!
Togo: Noch so ein völlig nutzloser Teilnehmer. Pogo in Togo – das ist das Einzige, womit man dieses Land assoziieren kann. Togo liegt fussballerisch ungefähr auf dem Niveau der Sportfreunde Bölleröp e.V. mit Kalle Baschinski im Sturm. Nicht, dass jemand denkt, dass wir Togo diese Teilnahme nicht gönnen würden. Aber einige Mannschaften hätten sie vom Können her mehr verdient, z.B. Fortuna Düsseldorf (war ein Kalauer – die können gar kein Fussball spielen!):
Tunesien: Die Hauptbeschäftigung des gemeinen Tunesiers ist es, blonden Touristinnen an ihr überdimensioniertes Hinterteil zu greifen oder deren Handtaschen zu klauen (oftmals auch in Kombination zu finden). Aber es gibt auch andereTunesier.  Wenige. Die reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Und noch andere. Noch weniger. Die spielen so eine Art Fussball. Nicht besonders gut, aber es reicht, um den Afrikacup zu  gewinnen. Und sich für die WM zu qualifizieren. Dort werden sie sich auf ein gepflegtes Zerstören jeglichen Fussballspielens beschränken, um ihre Defizite nicht zu offensichtlich werden zu lassen. Das ist okay, denn unsere Elf wird es ja auch nicht anders machen …

Ozeanien

Australien: Die Australier setzten sich überraschend im Elfmeterschießen gegen die ehemalige Fussballmacht Uruguay durch. Das ist gut, denn die Australier könnten ja in die deutsche Gruppe kommen. Und das wären drei sichere Punkte, denn die Mannnen aus Down Under verlieren eigentlich immer gegen uns. Das liegt daran, dass sie zwar Ahnung von Alligatoren, hüpfenden Beuteltieren und dem Saufen äquatorialer, bierähnlicher Pandapisse haben, aber fußballerisch nicht über das Niveau des Sportfreunde Bölleröpp e.V. hinauskommen.

Asien

Japan: …und nun sind sie doch wieder da, die quirligen Sushifresser. Und dass, ohne Gastgeber zu sein. Respekt, Respekt!  Aber ob die kleinen, gelben Männer bei der Weltmeisterschaft außer einer halben Tonne Reis etwas zu bestellen haben, bleibt dahingestellt. Asiaten können nun einmal kein Fussball spielen und das wird sich auch nicht ändern. Trotzdem machen sie mit, aber wie sollten sie das in einer Gruppe mit Bahrain und Nordkorea auch vermasseln?
Republik Korea: Jungs, Ihr bekommt voll eins auf die Mütze! Ehrlich, Ihr habt bei dieser WM aber auch gar nichts zu suchen. Aber, wer nicht hören will, muss fühlen. Übrigens: Ein boomender Markt in Korea sind die Rent-a-fan-Shops. Hier kann jede noch so sinnlose Mannschaft ihr Stadion mit bezahlten, voll ausgerüsteten Fans vollpacken. Wäre das nichts für den 1. FC Nürnberg?
Iran: So weit ist es also wieder gekommen. Der Iran, früher lediglich als Tummelplatz langbärtiger Ayattollahs bekannt, hat es wieder zu einer Fussball-WM geschafft. Platz 2 in der Qualifikation hat ausgereicht – und das hinter Japan, die ja auch keine echten Gegner hatten.
Saudi-Arabien: Die haben bereits jetzt schon fertig! Saudi-Arabien ist wieder so ein Null-Punkte-Kandidat! Seien wir doch einmal ehrlich: Ausser für die interkulturelle Völkerverständigung ist die Teilnahme der Saudis in jeder Beziehung nutzlos. Nicht einmal hübsches Weibsvolk bringen sie mit – das ist bei denen nämlich verboten. Was wollen sie also hier, außer bei den Gegnern das Selbstbewusstsein aufzubauen?

Europa

Deutschland: Spielt bis zur WM Scheiße und holt dann den Cup! Ist ein alter Trick vom Herberger und funktioniert alle 50 Jahre einmal.
Schweiz: Sie sind nun also doch dabei, die direkten Nachfahren des Ziegen-Peters und Frau Rottmeier aus dem Dörfli. Aber wie? Erst haben sie die osmanische Hymne nach allen Regeln der Proletenkunst ausgepfiffen, dann traten sie den armen Türken so sehr in den Arsch, dass diese gar nicht mehr bei der WM mitmachen wollten. Und Landsmann Blatter hat dann auch noch gesagt, dass die Türken doof sind und nie wieder Fussball spielen dürfen. Die spinnen, die (L)Eidgenossen!
Tschechien: Die Zeit der Rache ist gekommen! Nein, kein deutscher Fussballfan hat die Schmach bei der EM vergessen, die uns Baros & Co beigebracht haben. Selbst unsere Kindeskinder werden stets vor Augen haben, wie uns eine angebliche B-Mannschaft aus dem Wettbewerb kegelte. Jetzt sollen sie bereuen! Jan Koller hat sich sicherheitshalber schon einmal krank gemeldet und dem Rest der tschechischen Kicker zittern jetzt schon die Knie vor der Rache des Kahn (ab 17. Juni in Ihrem Programmkino).
Ukraine: Ein anderes Wort für Fussball in der Ukraine ist Andrej Schewtschenko. Oder kennen sie noch einen aktuellen Nationalspieler? Na sehn se! Irgendwie schaffen es die Männer aus dem Tschernobyl-Nachlass immer einen extrem guten Fussballer hervorzubringen. Früher war es Oleg Blochin, jetzt Schewtschenko. Und das reicht, um an der WM teilzunehmen. Die Frage stellt sich unweigerlich, ob es sich bei solch auffallender fussballerischer Qualität einzelner nicht um Mutanten handelt. Und selbst beigeführte Mutationen sind doch auch so etwas wie Doping, nicht wahr?  Also, Ukraine raus! Die kämpfen mit unlauteren Mitteln.
Niederlande: Schön war die Zeit, als wir das lustige Schicksal unseres Nachbarn besingen durften: „Ohne Holland fahren wir…“. Leider sind die Oranjes diesmal dabei. Und das einmal mehr mit einer ziemlich guten Mannschaft. Aber hallo! Ist aber egal, Holländer vergeigen ohnehin immer ein oder zwei Spiele und fliegen deshalb wie gewohnt auf die Fresse. Da können wir uns schon drauf freuen. Wann lernen sie endlich, mal über den (Grenz-)Zaun zu blicken. Hier wird Grottenfussball gespielt – aber dafür gewinnen wir.
Polen: Erst kommen sie in die EU, dann stellen sie auch noch den Popen(-Paule) und jetzt machen sie sogar bei der WM mit. Ist das der Dank für all die Kohle, die wir rübergebuttert haben? Aber ebenso wie Mach et, Ratze seinen Vorgänger hinter (unter) sich gelassen hat, werden wir die Polen auch schnellstmöglich die kurze Heimreise nach Warschau antreten lassen. Dann hat alles wieder seine Ordnung.
England: Tat sich schwer bei der Qualifikation. Das liegt daran, dass der Trainer (Ericson), der Mannschaftsführer (Beckham) und auch eigentlich alle anderen immer nur ans Poppen denken. Ausnahmslos! Das hat System: Um von der sehr bescheidenen Spielweise abzulenken, lassen sie lieber die Zeitungen über ihre zahllosen Affärchen schreiben und keiner ist mehr zu lesen gezwungen, wie beschissen die Kerle eigentlich spielen. Respekt, Herr Ericson, das haben sie aber ganz gewitzt eingefädelt!
Kroatien: Die einzig bemerkenswerten Dinge, die die Kroaten je gemacht haben, waren Cevapcici herzustellen und Berti Vogts aus dem Traineramt zu schießen. Aber da diesmal weder Vogts noch Cevapcici etwas mit der WM zu tun haben werden, können sie auch gleich zu Hause bleiben. Wenn sie aber doch nach Deutschland kommen wollen, dann werden sie erleben, wie dem Klinsi ihm seine Mannen sie zu einer Puszta-Platte verarbeiten werden.
Italien: Die Azzuro haben sich einmal mehr nach allen Regeln der Kunst durch die Qualifikation gemauert. Oder wie kommt man sonst zu 20 Punkten bei nur plus 8 Toren? Jetzt müssen wir uns wieder diesen Langweiler-Fussball von den Typen ansehen, die in der Kabine 40 Minuten ihr Haar zurechtmodellieren und sich dann wieder zu elft in den 5-Meterraum stellen. Pfui-Bah!
Spanien: Irgendwie schaffen es die Spanier ja immer,  sich zu qualifizieren. Diesmal mussten sie zwar auch wieder  bis zur Relegation warten, bis ihnen endlich mal ein dankbarer  Gegner serviert wurde. Mit viel Glück besiegte man die Slowakei mit im Hinspiel mit 5:1 und würgte sich in der 2. Begegnung zu einem 1:1. Gewohnheitsgemäß werden die Iberer keine wichtige Rolle spielen – wie auch, wenn man in der eigenen Liga nur die Crème de la Crème ausländischer Spieler kicken läßt und auf eigene Nachwuchsarbeit verzichtet. Und Raul wird sich in der Vorbereitung auch noch eine komplizierte Wadenbeinfraktur zuziehen – falls nicht, könnte ja unser Ballack-Michael ein wenig nachhelfen…
Portugal: Qualifizierte sich durch ein phänomenales 2:1 gegen Liechtenstein (nach 0:1-Halbzeitrückstand). Aber das war noch ein ganz gutes Ergebnis, denn im Hinspiel hatten sie nur 2:2 gespielt. Und überhaupt, bei der EM konnten sie nicht einmal einen Luschihaufen wie die Griechen schlagen. Also keine Gefahr. Ach ja, in der Qualifikation haben sie gegen Luxemburg 6:0 und gegen Russland 7:1 gewonnen. Aber das war nur Glück und gilt deswegen nicht.
Frankreich: Da haben sie ganz schön gezittert, die Herren Zidane und Co. Hätten sich fast von der Schweiz rauskegeln lassen, was schon ziemlich peinlich ist. Die Männer mit dem verhungerten Gockel auf der Brust halten Fussball ja immer noch für eine hochentwickelte Kunstform. Hierbei handelt es sich um einen mächtigen Irrglauben, wie wir alle wissen. Fussball ist und bleibt ein Proletensport, in dem selbst Hacker wie Hotte Hrubesch Erfolg haben. Schreibt Euch das hinter Eure abstehenden Ohren, ihr froschfressenden Gallier!
Serbien-Montenegro: Serbien-Montenegro nimmt das erste Mal an einer Weltmeisterschaft teil. Drei Spiele lang, dann nie wieder. Nicht, weil die Nationalmannschaft in zukünftigen Jahren die Qualifikation nicht mehr schaffen würde, sondern weil Serbien-Montenegro spätestens in 2 Jahren in diverse Zwergstaaten zerfallen und in der nächsten Ausgabe des Dierke Weltatlas nur noch auf historischen Karten erscheinen wird. Das interessiert uns aber wenig, denn da sind wir noch im Freudentaumel über unsere gewonnene Weltmeisterschaft!
Schweden: Die Schweden mussten ebenfalls bis zum Ende zittern, um es bis nach Deutschland zu schaffen. Aber was will man auch von einem Land erwarten, in dem Bier „Oel“ genannt und in verschiedene Stärkekategorien unterteilt wird? Die spinnen, die Schweden! Letztendlich haben sie aber eine Berechtigung mitzuspielen. Immerhin haben sie bei der letzten EM ganz ansehnlichen Fussball gespielt und außerdem bringen die immer lecker Weibchen mit!

Mittel- und Nordamerika

USA: In den USA wird Fussball oder Soccer noch immer für einen frittierten Tintenfischring mit Gorgonzolasoße gehalten. Deshalb haben sie es auch nur über  fussballerisch noch unbegabtere (jawoll, die gibt es) Größen wie Panama, Guatemala und Trinidad u. Tobago geschafft, sich zu qualifizieren. Es gibt nur ein Problem: Die Amis verlieren fast immer, nur unsere armen Jungs schlagen sie immer.
Mexiko: Die Mexikaner überraschten mit ansehnlichem Fussball beim Confed-Cup. Die Tequilla-Brüder haben in ihrer Qualifikationsgruppe den ersten Platz belegt und können mittlerweile auch diszipliniert spielen. Deshalb kommen sie nicht in unsere WM-Gruppe, sondern zu Brasilien oder den Niederlanden. Sollen die sich doch mit denen rumärgern!
Costa Rica: Sind durch Bestechung zur WM gekommen. Anders ist das eigentlich nicht zu erklären. Und es ist nicht einmal ihre erste Teilnahme, nee, sie mogeln sich schon mal öfter rein. Da hilft nur eins: Wir müssen ihnen ein- für allemal ihre fussballerischen Grenzen aufzeigen und sie wieder auf ihre Insel (obwohl sie nicht von einer Insel kommen, wie die weltbesten wm-transfer.de-Leser messerscharf erkannt haben) schicken, wo sie zukünftig hoffentlich die Finger von jedem aufgepumpten Leder lassen! Auch die haben fertig!
Trinidad/Tobago: Die Welt sah auf die Schlacht der FussballgigantenTrinidad/Tobago und dem Königreich Bahrain, als es um die letzten WM-Tickets ging. Durch ein glanzvolles 1:0 setzten sich die „Götter des runden Leders“ durch und beehren nun unser Land mit ihren Künsten. Dieser Text ist natürlich absoluter Schwachsinn, denn jeder weiß, dass die Spieler aus Trinidad/Tobago gleich zu Hause bleiben können – das würde ihnen zumindest die 0 Punkte, 1:12 Tore und 3 roten Karten in der Vorrunde ersparen…

Südamerika

Brasilien: Der Noch-Weltmeister hält sich für den Klops der Klöpse. Für die absolute Nummero Uno. Für die Mannschaft mit den dicksten Eiern. Zumindest letzteres stimmt nicht, denn die haben ja die Spieler von der Elfenbeinküste (siehe oben). Aber natürlich werden sie wieder Zauberfussball spielen. Yuche Yuch heißaßa. Bis zum Finale. Da kriegen sie aber so was von einer Klatsche durch unsren Poldi, dass es bis zum Zuckerhut scheppert. Und dann hat es sich für ein paar Jahre erst einmal ausgesambat!
Equador: Eigentlich ist Equador mehr durch Drogenhandel, Naturkatastrophen und schlechten Fusel bekannt, als duch Fussball. Guerillahausen und Putschtown sind die größten Städte in Equador. Trotz aller politischen Unruhen finden sie dort noch immer noch Zeit, dem runden Leder nachzujagen. Aber was haben sie wirklich drauf? Das kann keiner so richtig beurteilen. Denn jedes Mal, wenn im Eurosport ein Spiel der equadorianischen Nationalmannschaft übertragen wird, beträgt die durchschnittliche Wegzappzeit ~0,8 Sekunden. Und insofern kann niemand einschätzen, was uns bei dieser Mannschaft erwartet.
Argentinien: Sie sind eine Art südamerikanische Holländer. Nun ja, der Vergleich hinkt etwas. Immerhin hat Argentinien schon ab und zu mal etwas gewonnen (1827 kurz nach dem Kartoffelkrieg das letzte Mal). Und Auto fahren können sie auch besser. Außerdem essen sie Steaks und keine Frikandel. Trotzdem, sie bleiben fast immer hinter ihren Möglichkeiten. Aber warum? Keine Ahnung, aber es ist ganz gut so, denn die Gauchos könnten uns ganz schön gefährlich werden. Deswegen übernimmt jemand anderes die Aufgabe, sie rauszuboulen. Z.B. die Holländer.
Paraguay: Paraguay ist neben dem nördlichen Nachbarstaat Bolivien das zweite Binnenland in Südamerika. Mit einer Gesamtfläche von 406 752 Quadratkilometern gehört es zu den 60 größten Ländern der Erde. Die Bevölkerungsdichte ist relativ gering. Mit nur 5,2 Millionen Einwohnern (12,6 pro Quadratkilometer) nimmt Paraguay hier den 106. Weltrang ein. Geographisch und klimatisch kann man das Land grob in 2 Zonen aufteilen: Ost- und Westparaguay … Sorry, Leute, es gibt über dieses Land fussballerisch gar nichts zu sagen, deshalb dieser kurze, absolut uninteressante Auszug aus einem Touristikführer. Sportliches wäre auch nicht besser gewesen!

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